Reifegrad 1 · Modus A — Service-Standardisierung · Druckbares Arbeitsblatt (A4)
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Arbeitsblatt — Modus A: Service-Standardisierung

Multidimensionales Service Prototyping · Dimensionsmatrix

Reifegrad 1
Hochschule Furtwangen
Institut für Produkt- und Service-Engineering
Stand: Mai 2026

Dieses Arbeitsblatt führt das Workshop-Team in 7 Schritten durch die vollständige Modellierung eines bestehenden Service. Es entspricht Reifegrad 1 des Rahmenwerks (papierbasiert, Anhang A des Whitepapers). Die Ergebnisse können anschließend in die digitale Plattform überführt werden (Reifegrad 2): www.service-ontology-plattform.de

1
Service benennen & Kontext festlegen
Welcher Service wird modelliert? Was ist das Ziel? Welche Abgrenzung gilt?
2
Prozessschritte definieren
Welche Abläufe umfasst der Service? Was passiert zuerst, was danach?
Nr. Prozessschritt (Name) Kurze Beschreibung / Zweck
P1
P2
P3
P4
P5
P6
P7
P8
P9
P10
P11
P12
P13
Anmerkungen / Besonderheiten zu den Prozessschritten:
3
Akteure identifizieren
Wer ist am Service beteiligt — intern und extern?
Nr. Akteur (Rolle / Person) Intern / Extern Hauptaufgabe im Service
A1
A2
A3
A4
A5
A6
A7
A8
Anmerkungen / Schnittstellen zwischen Akteuren:
4
Artefakte erfassen
Welche physischen und digitalen Werkzeuge, Systeme und Materialien werden genutzt?
Nr. Artefakt (Name) Typ (physisch/digital) Einsatzzweck
R1
R2
R3
R4
R5
R6
R7
R8
R9
R10
R11
R12
Anmerkungen / Abhängigkeiten zwischen Artefakten:
5
Umgebungen beschreiben
An welchen Orten — physisch und virtuell — findet der Service statt?
Nr. Umgebung (Name) Typ (physisch/virtuell) Welche Aktivitäten finden hier statt?
U1
U2
U3
U4
U5
U6
U7
Anmerkungen / Besonderheiten zu den Umgebungen:
6
Dimensionale Zuordnung — Dimensionsmatrix
Aufgabe: Ordnen Sie jedem Prozessschritt die beteiligten Akteure (A-Nr.), genutzten Artefakte (R-Nr.) und Umgebungen (U-Nr.) zu. Kreuzen Sie die zutreffenden Felder an. Dies ist das Kernprodukt von Modus A: Wer macht was, wo und womit?
Akteure (A1–A8) Artefakte (R1–R12) Umgebungen (U1–U7)
Prozessschritt A1A2A3 A4A5A6 R1R2R3 R4R5R6 R7R8R9 R10 U1U2U3 U4U5U6
P1 ____________________
P2 ____________________
P3 ____________________
P4 ____________________
P5 ____________________
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P7 ____________________
P8 ____________________
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7
Reflexion und nächste Schritte
Optimierungspotenziale identifizieren, nächste Schritte definieren.
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→ Nächster Schritt: Reifegrad 2 (Digitale Überführung)
Übertragen Sie die ausgefüllte Dimensionsmatrix in die digitale Plattform unter www.service-ontology-plattform.de/rg2/modus-a. Die vier Dimensionen bleiben identisch — was sich ändert, ist die Zugänglichkeit und Wiederverwendbarkeit.